Ich stelle mich jetzt auch vor
Hallo zusammen,
Ich heiße Hannah, eine 21-jährige gebürtige Amerikanerin, die Historische Linguistik an der Humboldt Universität zu Berlin studiert. Gerade bin ich im dritten Jahr meines Studiums und gönne mir einen einsemestrigen Auslandsaufenthalt im englischsprachigen Raum, um England erstmal zu erkunden und dabei auch meine Durchschnittsnote in Deutschland zu verbessern (ich weiß, ich bin vielleicht die einzige, die sich hier auf die Prüfungen freut).
Viele fragen mich, warum ich mich für ein Bachelor in Deutschland entschieden habe, denn die amerikanische Universitäten weltweit einen guten Ruf haben. Meine Gründe dafür sind dreiteilig. Erstens wollte ich nicht in Indiana bleiben, obwohl ich dort zu einigen Universitäten akzeptiert wurde. Zweitens wusste ich schon, dass ich mich unbedingt mit Sprachen und Kulturen beschäftigen wollte, und das die Bleibe im monosprachigen amerikanischen Kontinent mir dabei nicht weiterhelfen wurde. Drittens haben sich meiner Meinung nach die Kosten eines Studiums in den USA einfach nicht gelohnt. Selbst in meinem Staat (Staatseinwohner kriegen eine Ermäßigung wenn sie in ihrem Staat die Uni besuchen) an einer mittelmäßigen Universität wäre es über $19,000 pro Jahr. Mit dieser Geldmenge und der Zustimmung meiner Eltern könnte ich locker einen Gap Year zum Sprachenlernen in Deutschland finanzieren, wo ich dann mit fließendem Deutsch an die kostenlosen Unis kommen könnte. Ich bin dann mit 18 ausgewandert, und ich freue mich immer noch täglich dass ich diese Entscheidung getroffen habe.
Vokabular:
ich gönne mir - I treat myself to
Durchschnittsnote: grade point average
einen guten Ruf haben - renowned/good reputation
Ermäßigung - price reduction
Zustimmung - agreement/approval
locker - easily
die Menge - amount
sich nicht lohnen - to not be worthwhile
mittelmäßig - average
ausgewandert- emigrated
Hallo zusammen,
Ich heiße Hannah, eine 21-jährige gebürtige Amerikanerin, die Historische Linguistik an der Humboldt Universität zu Berlin studiert. Gerade bin ich im dritten Jahr meines Studiums und gönne mir einen einsemestrigen Auslandsaufenthalt im englischsprachigen Raum, um England erstmal zu erkunden und dabei auch meine Durchschnittsnote in Deutschland zu verbessern (ich weiß, ich bin vielleicht die einzige, die sich hier auf die Prüfungen freut).
Viele fragen mich, warum ich mich für ein Bachelor in Deutschland entschieden habe, denn die amerikanische Universitäten weltweit einen guten Ruf haben. Meine Gründe dafür sind dreiteilig. Erstens wollte ich nicht in Indiana bleiben, obwohl ich dort zu einigen Universitäten akzeptiert wurde. Zweitens wusste ich schon, dass ich mich unbedingt mit Sprachen und Kulturen beschäftigen wollte, und das die Bleibe im monosprachigen amerikanischen Kontinent mir dabei nicht weiterhelfen wurde. Drittens haben sich meiner Meinung nach die Kosten eines Studiums in den USA einfach nicht gelohnt. Selbst in meinem Staat (Staatseinwohner kriegen eine Ermäßigung wenn sie in ihrem Staat die Uni besuchen) an einer mittelmäßigen Universität wäre es über $19,000 pro Jahr. Mit dieser Geldmenge und der Zustimmung meiner Eltern könnte ich locker einen Gap Year zum Sprachenlernen in Deutschland finanzieren, wo ich dann mit fließendem Deutsch an die kostenlosen Unis kommen könnte. Ich bin dann mit 18 ausgewandert, und ich freue mich immer noch täglich dass ich diese Entscheidung getroffen habe.
Vokabular:
ich gönne mir - I treat myself to
Durchschnittsnote: grade point average
einen guten Ruf haben - renowned/good reputation
Ermäßigung - price reduction
Zustimmung - agreement/approval
locker - easily
die Menge - amount
sich nicht lohnen - to not be worthwhile
mittelmäßig - average
ausgewandert- emigrated
Du bist tatsächlich die einzige Studentin, die ich kenne, die sich auf die Prüfungen freut :-) es ist interessant zu lesen, aus welchen Gründen du in Deutschland studierst. Wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus? Möchtest du im deutschsprachigen Raum bleiben oder zurück in die Staaten?
ReplyDeleteWas glaubst du über die Studiengebühren -- machen sie die Universitäten in den USA besser? -- Ich schätze, du hast schon ein paar Unis in den USA besucht, und natürlich jetzt auch die in Deutschland und England.
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