Radfahren




Heute möchte ich über Radfahren schreiben. Diese Art von Fortbewegung wächst in Beliebtheit in der letzten paar Jahren, es ist wieder hip und cool. Aber in einige Länder und Städte ist es immer so gewesen, wie z.B. in der Niederlände und in Copenhagen. Natürlich ist es eine gesunde und umweltfreundliche Art zu reisen, und vor allem fast überall kostenlos.
Vor kurzem habe ich angefangen, ab und zu zum Haus meiner Freundin oder zur Arbeit zu fahren. Keine weite Strecken – beide sind unter 10 Minuten möglich. Also, habe ich mich entschieden, dieses Jahr in die Uni fast immer Radzufahren. Meine Gründe sind um Geld und Benzin zu sparen und dabei mich Fit zu halten. Seit der zweiten Woche bin ich jeden Tag mit dem Fahrrad angekommen. Von meinem Haus benötige ich ungefähr 25 Minuten in die Uni zu fahren.

Dank der Straßenbahn gibt es neue Radwege
Allmählich genieße ich meine Pendelstrecke – ich habe jetzt einen bequemen Weg gefunden, dass fast nie auf der größeren Straße ist, daher sicherer, denn in England und vielleicht überall in der Vereinigten Königreich gibt es oft Probleme zwischen Autofahrer und Radfahrer. In England sind viele Fahrer ungeduldig mit Radfahrer, haben ein bisschen Verachtung damit und Probleme sie überzuholen, und denken sogar, dass die Straßen ihr als Autosteuerzahler „gehören“. Das soll nicht heißen, dass alle Radfahrer gut gezogen sind. Ich habe als Rad- und Autofahrer viele gesehen, die rote Ampel überfahren, was mich aufregt.
Ich habe es erforscht und es scheint, als ob keine britische Stadt in der Top 20. der meisten ­Radfahrer-freundlichen Städte der Welt gehört. Meiner Meinung nach fehlen wir hier gesellschaftliche Anerkennung für Radfahren, wir bauen lieber große Autobahnen als in besseren Radwege oder anderen Verkehrsmitteln zu investieren. Hoffentlich wird es besser in Zukunft!  

Vokabeln
Pendeln --- to commute                              
Die Verachtung --- disdain          (verachten- to disdain)
Sich aufregen – to annoy, agitate
Die gesellschaftliche Anerkennung --- social acceptance


 

Comments

  1. Ich bin dieses Jahr oft mit denn Fahrrad an die Uni gefahren, aber zu oft ist es mir passiert, dass Autofahrer sich schlecht benommen haben: sie sind entweder zu dicht an mir vorbeigefahren, oder haben mich angepöbelt.
    Obwohl es sehr viel Spaß macht, an der frischen Luft zu sein, habe ich mich zu oft auf den Straßen unsicher gefühlt. Daher änderte ich meine Route und radelte durch das Naturschutzgebiet Attenborough zur Uni. Das bedeutet aber, das es mindestens 20 Minuten länger dauerte. Am Ende habe ich aufgegeben und mir eine Vespa gekauft!

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    1. Ich habe noch nicht erfahrt, dass sie mich anpöbeln, aber es gibt einige, die zu dicht an mir vorbeifahren. Aha, dass ist also dein Grund, um eine Vespa zu kaufen! Ja, es hört sich nicht gut an, dass du eine 20 Minuten langer Route finden musstest.

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